Dominik Eggstein, Gründer von EXsteinAI

Über mich

Dominik Eggstein

Business Development, Marketing und KI, aus einer Hand

Angefangen habe ich mit einer Lehre in der Produktion und bin nach dem Abschluss als Facharbeiter geblieben, fünf Jahre insgesamt. Danach ging es Schritt für Schritt nach vorne: erst in den technischen Vertrieb, dann in den Verkauf mit eigenem Gebiet, zuletzt ins Business Development für zwei Häuser gleichzeitig. Was mich in all den Jahren am meisten gestört hat, war nicht der Wettbewerb. Es war, wie viel Geschäft auf dem Weg dorthin verloren geht.

EXsteinAI habe ich im Mai 2025 gegründet, aus Admont in der Steiermark, für Kunden im gesamten DACH-Raum. Du wirst dabei nicht durch ein Team gereicht, sondern redest direkt mit mir, und gebaut wird auch von mir, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

Werdegang

Seitlich wischen

  1. 2011 bis 2016

    Lehre und Facharbeit in der Produktion

    Lehre zum Holz- und Sägetechniker bei der Admonter Holzindustrie, nach dem Abschluss weiter als Facharbeiter im Betrieb. Schicht, Maschine, Toleranzen, Ausschuss. Dort habe ich gelernt, wie ein produzierendes Unternehmen tatsächlich funktioniert, und das lässt sich später weder ergoogeln noch in einem Workshop nachholen.

  2. 2016 bis 2018

    Vom Werk an den Kunden

    Technical Sales Support bei Greiner Assistec. Die Stelle sitzt genau zwischen Technik und Vertrieb: übersetzen, was im Werk möglich ist, in etwas, das ein Kunde auch kaufen will. Weil ich die Produktion kannte, ging das in beide Richtungen.

  3. 2019 bis 2021

    Eigene Zahlen, eigene Kunden

    Sales Manager bei Greiner Assistec. Erstmals mit eigenem Gebiet und eigener Verantwortung im B2B-Geschäft. Hier ist mir aufgefallen, wie viele Abschlüsse nicht am Produkt scheitern, sondern an Reihenfolge, Timing und dem Satz, der im Angebot fehlt.

  4. 2021 bis 2023

    Neben der Hauptrolle

    Master neben dem Job

    MSc in Vertriebs- und Marketingmanagement, zwei Jahre berufsbegleitend. Sales, Distribution und Marketing Operations. Fünf Jahre Praxis bekamen damit einen Rahmen, und ein paar liebgewonnene Gewohnheiten flogen dabei raus.

  5. 2021 seit November

    Business Development bei Natur Vital

    Business Development Manager bei der Natur Vital Handels GmbH. Business Development heißt dort die ganze Breite: Positionierung, Zielkunden, Sortiment, Preise, Vertriebswege, Marketing und Vertrieb. Alles, was auf Wachstum einzahlt, zuerst strategisch und danach genauso operativ, weil ein Plan ohne Umsetzung nichts bewegt.

  6. 2022 bis 2024

    Neben der Hauptrolle

    Parallel dazu BIOAFFIN

    Business Development Manager bei der BIOAFFIN Handels GmbH, knapp drei Jahre neben der ersten Rolle. Wieder die volle Breite über Sales und Marketing hinweg, vom Konzept bis zur Ausführung, nur mit anderem Markt und anderer Zielgruppe. Wer bei zwei Unternehmen in verschiedenen Bereichen mitarbeitet, merkt schnell, welche Aktivitäten übertragbar sind und welche nicht.

  7. 2025 seit Mai

    Eigenes Unternehmen

    EXsteinAI, dazu KI-Manager (TÜV)

    Gegründet in Admont, tätig im gesamten DACH-Raum. Vorausgegangen war ein Jahr, in dem ich KI nicht gelesen, sondern gebaut habe: Assistenten, Abläufe, Anbindungen. Die Zertifizierung habe ich gemacht, weil ich Betrieben Regeln zum AI Act aufschreibe und dabei nicht raten wollte.

Haltung

Wie ich arbeite

Vier Entscheidungen, die in jedem Projekt vorkommen. Ich treffe sie jedes Mal gleich, und du sollst vorher wissen, wie.

  1. Erst das Geschäft, dann das Werkzeug

    Ich frage nicht, welche KI du einsetzen willst. Ich frage, wo dein Geld hängen bleibt. Manchmal ist die Antwort ein Modell, oft ist sie eine Seite, ein Preis oder ein Satz im Angebot.

    Nicht Welche KI willst du einsetzen?

    Sondern Wo bleibt bei dir das Geld hängen?

  2. Reichweite ist keine Leistung

    Likes zahlen keine Rechnung. Ich denke jede Kampagne vom Abschluss her, und wenn ich nicht sagen kann, was eine Anfrage bei dir wert ist, fangen wir genau dort an.

    Nicht Wie viele haben es gesehen?

    Sondern Was ist dir eine Anfrage wert?

  3. Ich sage auch ab

    Wenn ich im Erstgespräch merke, dass dein Problem woanders liegt oder dass jemand anderes das besser kann, sage ich das. Ein Auftrag, der nichts bringt, kostet uns beide mehr als eine Absage.

    Nicht Den Auftrag nehmen und hoffen

    Sondern Sagen, wenn es woanders besser aufgehoben ist

  4. Lieber fertig als perfekt

    Die beste Lösung ist die, die läuft. Ich liefere früh etwas Sichtbares, du sagst, ob die Richtung stimmt, und wir bauen daran weiter. Monatelang im Konzept zu sitzen hat noch keinen Kunden gebracht.

    Nicht Monatelang im Konzept sitzen

    Sondern Früh etwas Sichtbares, dann nachschärfen

Und jetzt?

Such dir aus, was gerade passt. Alle drei Wege enden ohnehin beim selben Erstgespräch, nur mit unterschiedlich viel Vorwissen auf deiner Seite.

  1. Leistungen ansehen Vier Säulen, jede mit eigener Seite und klarem Umfang.
  2. Referenzen prüfen Was ich für andere gebaut habe, mit Namen und Link.
  3. Direkt reden 30 Minuten, kostenlos, und danach weißt du, woran du bist.